Montag, Juli 24, 2006

Meine Haustiere

Durch eine Challenge möchte ich Euch mal erzählen, was ich so vom Thema Haustiere halte.

Meine Kindheit über begleiteten mich die verschiedenen Haustiere .. meist Hunde, mal ein Kätzchen, mal Mäuse, mal Hasen, mal Gerbils.

Ich finde, Tiere geben dem Leben etwas, was man nicht erklären kann. Sie erfüllen einen mit Liebe - irgendwie. Sie sind immer für Dich da, haben keine schlechte Laune, bringen Dich zum lachen, fordern Dich zum Spiel auf, merken intuitiv, wenn es Dir nicht gut geht und trösten auf ihre Art. Die meisten Tiere sind sogar noch zum umfallen treu, selbst wenn Du es gar nicht verdient hast. Sie nehmen Dir nichts übel.

Die einzige Gegenleistung, die man erbringen muß, ist die Fürsorge für sie. Oft ärgert man sich, weil ein Häufchen wieder mal nicht im Klo, sondern daneben landet. Wenn das Wasser nicht zum trinken, sondern zum spielen genutzt wird und der frisch geputzte Käfig schwimmt. Wenn an Decken oder Papieren gezupft wird, die Schränke ausgeräumt werden oder mal was zu Bruch geht. Aber was alles ist das gegen die Zuneigung der Tiere?

Wir hatten lange Jahre Frettchen. Nach dem Tod des letzten Frettchens haben wir gesagt: keine mehr. Immer das Bangen und Hoffen um die Gesundheit, die Trauer wenn doch eins gehen muß. Das Problem wohin wenns in Urlaub geht.

3 Jahre ohne diese niedlichen Kobolde haben uns eines besseren belehrt .. die Vorteile überwiegen so stark die Nachteile, daß es lächerlich ist, wenn man am Tag mal 10 Minuten räumen oder putzen muß. Urlaub ist eine Sache der Organisation. Und der Tod gehört nunmal leider zum leben dazu ....

Daher: ja, immer wieder ja zu Tieren!